Da Facebook die grösste Reichweite unter den sozialen Netzwerken hat, gibt es zahlreiche Theorien den finanziellen Aspekt und die Interaktionsrate zu messen. Aber wenn es um die persönliche Benutzung der sozialen Plattformen geht, wird nur die Privatsphäreproblematik hervorgehoben, obwohl nackte Zahlen die Aktivität und die Merkmale der User beschreiben.
Aber niemand scheint sich mit der Motivation der durchschnittlichen User auseinander- zusetzen, nicht mal die User selbst. Hauptsache ist, man kann sich äussern und mit vollem Schwung Inhalte beurteilen. Ob man anhand der „gefällt mir“s Gemeinsamkeiten mit anderen Nutzern und Netzwerken aufbauen kann oder ob sie nur die soziale Erwünschtheit bestätigen, bleibt offen.
Vereinfacht könnte man die User in zwei Kategorien einteilen: die „Geizigen“, die ein Like nur nach langem Überlegen vergeben und die „Freigiebigen“, sie schauen nicht mal darauf, wo das Like hingeht. Das spiegelt sich wider in der Interaktionsrate und rechtfertigt die Frage, wie wertvoll diese Clicks eigentlich sind.
Somit frage ich euch – unter dem Motto tell me a secret: welchen Wert hat ein Like für dich, bzw. wofür gibst du ein Like?









