Vor einigen Tagen bin ich auf den Artikel “Re-integrating the Self Narrative” gestossen. Neugierig hab ich den erstmals gehörten Ausdruck Augmented Society gegoogelt und zu meiner Überraschung kaum etwas Brauchbares gefunden.
Augmented Reality ist bereits durch zahlreiche Kampagnen bekannt geworden: Subway Virtual Store Kampagne, Augmented Reality Cinema oder die lebendigen Museumsbilder.
Augmented Reality bedeutet die Erweiterung unserer Sinne mit Hilfe von Technologie; so sehr, dass die physische und digitale Welt untrennbar geworden sind. Die Gesellschaft lagert viele Funktionen online aus: Vernetzung, Information, Überwachung; dabei entstehen neue Interaktionsformen und Rollenbilder (Twitterati, Blogger, Prosument). Augmented Society bezeichnet also die Änderungen unserer Gesellschaft, die sich virtuell dynamisch weiterentwickelt.
Die Selbstdarstellung kann modifiziert werden, wodurch wir lernen, wer wir sind und sein könnten. Dafür gibt es eine neue Ausdrucksweise mittels Emoticons, Memes, Hyperlinks und Tags, die auf ein weiteres Kennzeichen der Augmented Society hinweisen: die Kurzlebigkeit.
Schließlich könnten mittels Augmented Society die sozialen Klassen wegfallen, weil die Information die neue Währung ist. So wird sich unser Verhalten und soziales Bewusstsein ändern.
Schließlich könnten mittels Augmented Society die sozialen Klassen wegfallen, weil die Information die neue Währung ist. So wird sich unser Verhalten und soziales Bewusstsein ändern.
Bottom Line: “No longer can we think of a ‘real’ world opposed to being ‘online,” – Nathan Jurgenson













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