Das neue Modewort Shitstorm

How Are Brands Responding To Negative Social Media?

#Shitstorm… wenn man Social Media Workshops hält, fangen die Zuhörer bei diesem markanten Wort zu lachen an.

 

War die Bezeichnung beim 2. österreichischen #shit #storm noch unbekannt (Übernahme der Fan Page des Museumsquartier Teil 1, Teil 2) und nur den Insidern geläufig, wird neuerdings fast reflexartig von einem #Shitstorm gesprochen, nur wenn ein Social Media Manager ein Darmgas unkluge Bemerkung von sich gibt.

 

2 aktuelle Beispiele

Sei es die unsoziale Social Media Policy der Jetzt aber WESTbahn, die von klassischen Medien händereibend als #shitstorm bezeichnet wurde und wieder einmal einen [pseudo] ”social-media-expertInnen-generierten-shitstorm” darstellte.

Oder die “skandalöse” Werbung der IngDiba Deutschland, die zu einem Wildwuchs an vegetarischen Kommentaren und Diskussionsexzessen führte.

Krisensituationen sind nicht automatisch ein Shitstorm, auch wenn viele es so sehen möchten. (Sehr spannende Beiträge dazu von Ed Wohlfahrt und Mirko Lange).

 

Aber in einer angespannten Situation bzw. im Fall eines “echten” Shitstorms, sollte man vorbereitet sein. Folgende Infographik kann helfen, die komplexe Situation zu verstehen.

 


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