Die Werkzeugkiste eines Bloggers

Die letzte Blogparade für den SMCA liegt schon etwas zurück, doch wenn es darum geht, dass Professionals ihre Tips & Tricks ausplaudern, wie man effizient(er) arbeiten kann, kommen wir der Einladung gerne nach!

 

Google Reader

Ohne Google Reader würde ich täglich Stunden damit verbringen, sämtliche Blogs einzeln anzuklicken, um up-to-date zu sein. Bei ca. 370 Blogs zum Thema Social Media, Human Rights, Fashion, Design, Innovation… reicht das normale Bookmarking des Browsers nicht mehr aus. Durch das einfache – mitunter unattraktive – Design kann man die RSS Feeds schnell überblicken, mit anderen teilen, abspeichern und vor allem informiert sein.

Das besondere Schmankerl am Google Reader ist die Funktion, selber einen RSS Feed zu erstellen und damit andere User via personalisierten RSS Feed mit Information zu versorgen – I love that one!

 

Google Docs

Neben dem Reader ein Klassiker aus dem Google Katalog: gilt es gemeinsam Dokumente zu erstellen, bearbeiten oder einfach zu verschicken, mit dem Google Docs ist das ein Leichtes. Auch wenn es eine psychologische Barriere geben kann, Google die Daten “anzuvertrauen”, ist der Einsatz Zeit-, Daten- und Geldsparend: keine großen Emailanhänge und Versionsverwechslungen mehr.

 

Twitter

Als Blogger muss ich Twitter auflisten: zu meiner Überraschung verwendet der überwiegende Teil der Twitter User eines der essenziellsten Tools nicht: die Liste. Sehr schnell kann man den Überblick auf Twitter verlieren und da kommen die Listen ins Spiel, die nach belieben mit Journalisten, Freaks, Geeks, Freunden, Themen, Hashtags und co gefüllt werden können. Damit kann man so vielen Leuten folgen wie man möchte, und gleichzeitig den Überblick behalten; je nach Lust und Laune die Klicke von Armin Wolf & Co checken, Fashion Stuff rund um das Notorious Mag oder die – manchmal nervenden – Tweets von Freunden/Bekannten lesen.

Tweetdeck ist natürlich bestens geeignet, bei den Listen und verschiedenen Accounts den Überblick und die Stimmung zu behalten.

 

Bookamat

Da ich selber jahrelang buchhalterisch tätig war, kann ich nur eines sagen: dieses Tool macht das Leben leichter. Wenn es um die kleinen (und großen) Rechnungen geht, wird einem Abhilfe geschafft: Bookamat.

 

Spotify/ Youtube

Fast der wichtigste Teil, nicht umsonst haben wir ein Gewinnspiel mit Spotify auf die Beine gestellt ;-) Man arbeite in einem Großraumbüro, im Zugabteil oder in seinen eigenen 4 Wänden: Playlists auf Youtube schaffen das passende Ambiente, wenn man konzentriert, entspannt oder unter Druck arbeiten muss.

Spotify ist quasi der nächste Schritt zur Vollkommenheit: bessere Qualität, weniger Datenvolumen (weil nur gestreamt) und viel größere Auswahl.

 

Prezi

Für viele das komplizierte Tool, für schöne und anspruchsvolle Präsentationen, aber für mich das ultimative Werkzeug, um rasch und einfach eine Präsentation zu erstellen: PREZI. Man erspart sich den Folienmaster und mühselige – teils peinliche – Animationen von Powerpoint und beeindruckt – noch immer – die Zuhörer.

 

spreadlab

Taggen von Personen oder Facebook Seiten funktioniert mitunter nicht: dafür gibt es die ideale Alternative Spreadlab. Man gibt die URL der Person/Seite ein, erhält eine Zahlenkombination, die man dann posten kann – saved my life many times.

Ein besonderer Dank für den Tip an Matthias.

 

TinyEye

Manchmal kann es sein, dass man mit Fake-Profilen (auch Testaccount genannt) zu tun hat und nicht 100% sicher ist, ob dem tatsächlich so ist:  Tinyeye kann zumindest das Profilfoto abchecken.

 

Ein Blick auf die Tips von anderen Professionals lohnt sich: Check it out!

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