5 Tipps Für Ein Gelungenes Business Pinterest

Foto via salzburg24.at

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Es ist kein Geheimnis, dass Pinterest einer der Big Players im Bereich Social Media ist. In Social Media Rankings steht es an vierter Stelle hinter Facebook, Twitter und LinkedIn. Das erklärt auch, warum die Anzahl an Online Sales, die über Pinterest laufen, so enorm in die Höhe geschossen ist. Tatsächlich generiert Pinterest laut Snap Agency vier mal mehr Einnahmen pro Klick als Twitter und 27% mehr als Facebook. Das Re-pinning von Pins gibt Firmen die Möglichkeit, ein bestimmtest Produkt in kürzester Zeit sehr vielen verschiedenen Usern zu zeigen.

Darüber hinaus hat Pinterest im Juni 2015 die Funktion der “buyable” Pins eingeführt. Das ermöglicht Usern nämlich, Produkte direkt über die Application zu kaufen, was Kauf und Verkauf erleichtert. Durch die Tatsache, dass wir “alles, was wir brauchen” durch nur einen Klick bekommen können, hat Pinterest nicht nur den Standard für Online Shopping gehoben. Es hat damit auch Unternehmen, die damit umzugehen wissen, die Möglichkeit gegeben, ihre Verkaufszahlen stark zu steigern. Und genau das schauen wir uns heute an: wie treibe ich meine Verkaufszahlen mittels Pinterest nach oben?

1. Abwechslung macht interessant

Am besten solltest du eine Vielzahl an verschiedenen Pinnwänden, die in irgendeiner Weise mit deinem Unternehmen zu tun haben, anlegen. Natürlich wirst du ein Pinnwand rund um dein Business anlegen wollen – das ist ja letztendlich, warum du das hier jetzt liest. Das Ziel der Sache ist es, dein Produkt unter Leute zu bringen und zu verkaufen. Trotzdem sollten deine Pinnwände nicht nur aus deinen Produkten bestehen, auf die richtige Mischung kommt es an. Wenn du willst, dass Leute deine Pins ansehen, musst du sicherstellen, dass es da auch was Interessantes zu sehen gibt – von deinen Produkten mal abgesehen, sonst wird es eintönig. Erstelle verschiedene Pinnwände für z.B. Kleider, Reisen, Essen, etc…, denn das sind die Sachen, die tatsächlich re-pinned werden. Die Leute suchen nach Dingen, die sie inspirieren. Sie suchen nach Dingen, die sie nachmachen können. Ein Pin von deinem Lieblingsrezept kann dazu führen, dass sich jemand all deine Boards ansieht – auch das mit deinen Produkten.

2. Agiere nach Plan

Es ist leicht, sich im Rausch des Pinnens zu verlieren, aber umso wichtiger ist es, organisiert zu bleiben. Niemand will durch Hunderte Bilder klicken müssen, um das Gesuchte zu finden. Erstelle Boards und benenne sie genau nachdem, was man dort findet, z.B. “meine Lieblingsrezepte” oder “Sommerkleidchen” oder “DIY bedroom”. Für diese kannst du sogar Unterkategorien erstellen, die das Suchen noch mehr erleichtern. Lust auf ein bisschen Abwechslung? Erstelle Boards mit SEO-freundlichen Namen, um sie besser sichtbar zu machen und dadurch mehr Aufmerksamkeit auf dein Produkt zu lenken. Oder füge die “Pin It” Funktion auf deiner Website hinzu, damit Besucher sehen, dass du auf Pinterest bist und es erlaubt ihnen außerdem, Fotos direkt von der Website zu pinnen. Organisation ist Key!

3. Verwende Qualitätsbilder

Bilder sagen tausend Worte und wie wir alles wissen, sind erste Eindrücke ganz schön einflussreich, vor allem wenn es um Online-Shopping geht. Ganz egal, ob dein Produkt das beste am Markt ist – wenn das Bild das nicht zeigt, wird es übersehen. Bei Pinterest geht es um Bilder, behalte das im Kopf wenn du deine eigenen Bilder pinnst. Kleine Bilder werden übersehen und viel seltener re-pinned. Lebhafte Farben und Deutlichkeit stechen hervor. Auf Pinterest sollte man die Bild-Qualität keinesfalls außer Acht lassen!

4. Alles zu seiner Zeit

Niemand will von deinen Pins zugebombt werden. Man muss die richtige Anzahl an Pins pro Tag bzw. Woche eruieren und sich dann daran halten. Zu viele Pins sehen schnell nach Spam aus und das ist wirklich das letzte, mit dem dein Unternehmen assoziiert werden sollte. Halte die Bildunterschriften kurz – weniger ist manchmal mehr – und vermeide elendslange Monologe über “warum dir das so gefällt”. Jeder weiß, dass du’s magst, sonst hättest du’s nicht gepinnt. Text gehört nicht unbedingt auf Pinterest. Nur wenn’s um Pinnwand-Namen geht, bedenke die SEO-Freundlichkeit!

Interagiere mit deinen Followern

Konversationen über Pinnwände stehen bei Pinterest an der Tagesordnung. Durch die Zunahme an “buyable” Pins, nimmt auch die Zahl der Online-Käufer und (Produkt-) Kritiken zu. “Beaufsichtige” deine Boards und stelle sicher, dass du auf Fragen, Kommentare oder Bedenken reagierst – damit erhebst du dich schon mal über die meisten eCommerce Kundenservices. Genau das sind die kleinen Details, die Kunden zum Zurückkommen bewegen.